Bad Dürkheim / Weinstraße

Weinerlebnis – links und rechts der Weinstrasse

Das Wanderparadies, in dem schon die Römer marschierten
Zusammenfassung:

Die Deutsche Weinstrasse verläuft parallel zu Rhein und Pfälzer Bergland über 83 km von Bockenheim im Norden bis nach Schweigen an der französischen Grenze, wo sie im benachbarten Elsass als „Route du Vin“ ihre Fortsetzung findet.

Das milde, fast südländische Klima, die fruchtbaren Böden, alles passt hier bestens zusammen, damit nicht nur der Wein gut gedeiht. Im Frühling verwandeln tausende von Mandelbäumen links und rechts der Weinstrasse die Pfalz in ein Blütenmeer, im Spätsommer und Herbst bereichern Edelkastanien, Feigen, Walnüsse und  Zitronen die Pfälzer Küche. Kein Wunder, das man diese Gegend schon früh den „Garten Gottes“ nannte.

 
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Ausführliche Info:

Ein Wanderparadies erster Güte, in dem auch schon die Römer marschierten. Als diese vor gut 2000 Jahren das Rheintal eroberten, hatten sie neben ihrer militärischen Ausrüstung auch Rebstöcke in ihrem Marschgepäck. Diese botanischen  „Einwanderer“ breiteten sich aus und dominieren heute hügelauf und hügelab das Landschaftsbild und versorgen die Weinkeller der umliegenden Ortschaften mit so manch edlem Tropfen. Viele Kilometer Weinbergwege und malerische Burgruinen laden ein zu Wanderungen durch die Weinkulturlandschaft Pfalz. Und sollte es die Sonne einmal zu gut meinen, bieten die schattigen Mischwälder des angrenzenden Pfälzer Berglandes eine frische Alternative.

Auf Schusters Rappen erlebt man eine Landschaft wesentlich intensiver und zum Tagesabschluss genießt man dann ein leckeres Essen aus der regionalen Küche und einen Schoppen Wein umso mehr. Tagsüber wandern wir auf den Spuren der Geschichte, besuchen Römervilla, Ritterburg  und Musentempel. Damit das Geschichtserlebnis nicht zu trocken wird, runden wir jeweils den Tag mit einer Weinprobe in einem ausgesuchten Winzerbetrieb ab.

Der Wein öffnet die Herzen und die Winzer sind immer bereit, ihre besten Tropfen auf Flaschen gezogen - sei es als Riesling, Dornfelder oder neuerdings auch Chardonnay - aus ihrem kühlen Keller ans Tageslicht zu holen, um sie ihren Gästen zu kredenzen.

Überaus abwechslungsreiche Landschaftsformen, das komfortable, aber familiäre  PARKHOTEL 4* in Bad Dürkheim als Wanderbasis, eine gepflegte Gastronomie und ein riesiges Potential an lohnenden Wein- und Wanderzielen bieten beste Voraussetzungen für einen rundum gelungenen Urlaub.

"Aus Sonne, Erde, Winzers Fleiß
erblüht der Wein zu Gottes Preis.

So trinke Wein mit weisem Ziel,
wohl stehts genug - doch nie zuviel!"

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Reiseverlauf:

1. Tag: (So): Individuelle Anreise per Pkw oder Bahn nach Bad Dürkheim, einem besonders hübschen und geschichtsträchtigen Weinort auf der Sonnenseite der Pfalz, in der Mitte der malerischen Deutschen Weinstraße. Lauschige Gassen, rebenumkränztes Fachwerk und plätschernde Brunnen aus alter Zeit laden zum Besuch und zum Verweilen ein. Um 18:00 Uhr Begrüßungssekt und Vorstellung ihres Wandergebietes. Anschließend gemeinsames Abendessen im Hotel. (A)

2. Tag:
Begrüßung durch Ihren PAT-Wein- & Wanderführer. Anschließend geht es per Bahn nach Freinsheim. Das "Rothenburg der Pfalz" besitzt noch eine mittelalterliche Ringmauer aus dem 15. Jahrhundert, die mit diversen Türmen und Toren die Altstadt umschließt. Diese gehört zu den schönsten und vollständigsten Stadtbefestigungsanlagen in der Pfalz.  
Nach einem Stadtmauerrundgang wandern wir durch weite Reblandschaft und entlang einer seltenen geologischen Kalkdrift hinauf zum Winzerort Leistadt mit seinem schönen Historischen Rathaus.

Eine geologische Vielfalt aus Löß und verwittertertem Sandstein – gemischt mit Kalk, Lehm und Ton - trägt dazu bei, dass der „Riesling - König der deutschen Weißweine“ hier auf diesen Pfälzer „Terroirs“ zu höchster Reife kommt. Über die Höhen des Annaberges geht es dann wieder hinunter nach Ungstein zum römischen Weingut Weilberg.

Lebensfreude und Genuss werden im Pfälzischen seit jeher groß geschrieben. Wein, Weinkultur und Lebensart gehören einfach zu Land und Leuten. So verwundert nicht, dass sich Römer und Reben hier schon vor Jahrtausenden wohl fühlten. Mit der Eroberung der westlichen Rheingebiete durch Cäsar um 50 v. Chr. nahm der Weinbedarf bedingt durch den Durst der Legionäre erheblich zu. Wein wurde anfangs noch importiert aber bereits wenige Jahrzehnte später brachte es der römische Weinbau in der Pfalz schon auf ca. 1000 ha Rebfläche. Wenige Meter westlich des alten Weingutes stoßen wir inmitten der Reben auf das römische Kelterhaus mit Traubentret- und Mostsammelbecken. Anschaulich wird hier dargestellt, wie in römischen Zeiten die Trauben „mit Füßen getreten“ wurden um daraus Most zu gewinnen.
Als die Römer das Kulturgut Wein in die Pfalz brachten, setzten sich damit, im Gegensatz zu vielen Ihrer Bauwerke, ein Denkmal, wie es beständiger und schöner nicht sein könnte.

Bei den Ausgrabungen im Weingut Weilberg fand man neben einer Sichel und Karst sowie einem Bleigefäß zum Einkochen von Traubenmost auch gut erhaltene Traubenkerne, die bereits an heutige vergleichbare Rebsorten wie Riesling, Burgunder und Traminer erinnern! Im nahegelegenen „Rebmuseum“, einem kleinen Vorzeigeweinberg mit seltenen und unbekannten Rebpflanzungen, bekommt man eine Ahnung davon wie vielfältig der Mensch in der Vergangenheit Reben an- und ausgebaut hat. Wer kennt schon Rebsorten wie „Perle von Szaba, Geißdutte, Schöne Boznerin, Michelsrebe, Isabella etc.“ Früher gab es Hunderte unterschiedlichster Rebsorten. Heute werden weltweit hauptsächlich nur noch 5-10 Sorten angepflanzt.
Noch dominieren „König Riesling“ und seine weißen Brüder die Weinlagen der Pfalz. Allerdings sind, teilweise bedingt durch den Klimawandel, die roten Sorten wieder kontinuierlich auf dem Vormarsch und beanspruchen mittlerweile fast 1/3 der Pfälzer Weinbergflächen!

Einen schönen Eindruck und Kostprobe dieser Entwicklung  erhalten wir am Ende unseres Wandertages mit einer Weinprobe im renommierten VDP-Weingut Fitz-Ritter. Fast zwei Drittel der 21 Hektar großen Rebfläche des Weingutes sind mit Riesling bepflanzt, der hier in besten Lagen der klassischen Mittelhaardt, wie Herrenberg, Spielberg, Michelsberg und Abtsfronhof, volle und fein strukturierte Weine erbringt. Weitere Rebsorten wie Grauer Burgunder und Weißer Burgunder bereichern das Angebot. Schon seit Generationen ist der traditionsreiche Gewürztraminer eine Spezialität des Hauses und setz somit eine alte Römische Weinbautradition fort. (HP)

3. Tag: Buntsandsteinfelsen und Burgen gehen im Pfälzerwald eine einzigartige Verbindung ein. Mit fünfzig Burgen, alle aus dem heimischen Buntsandstein erbaut, gibt es in der Pfalz eine Burgendichte, die ihresgleichen sucht. Aus diesem Grunde führt uns die heutige Wanderung zu den Ruinen der einst sehr mächtigen Reichsburg Trifels und zu den Ruinen der Madenburg.
Im Mittelalter ist das Land am Rhein, insbesonders die Pfalz,  mehrere Jahrhunderte hindurch Mittelpunkt des Reiches.
Die Trifels, imposant gelegen auf dem 494 m hohen Sonnenberg, erreichte besonders während der Staufferzeit im 12. und 13. Jahrhundert ihre größte Bedeutung. Für anderthalb Jahrhunderte war die Reichsburg Mittelpunkt historischer Ereignisse und stark bewachter Hort der „Reichskleinodien“ des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“. Zum Schutze des Trifels, in dessen massiver Kapelle die Reichskleinodien aufbewahrt wurden, entstand zeitgleich ein ganzer Abwehrring von Burgen. Als prominentester „Besucher“ der Trifels gilt der englische Königs Richard Löwenherz, der hier einige Wochen in Gefangenschaft verbrachte. Nach Mittagspause und kleiner Weinprobe wanderrn wir weiter.

Auf dem Rothenberg über Eschbach erhebt sich die Madenburg. Sie wurde erstmals 1076 als "Parthenopolis" (Jungfrauenburg - Burg der heiligen Maria) erwähnt und war als Schutzburg der Trifels die größte Burganlage der Südpfalz. In der Renaissance modernisiert und erweitert, wurde sie letztendlich durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1680) zerstört. Von der Burgruine aus hat man einen fantastischen Blick über die Rheinebene und den Pfälzer Wald. (HP)
 

4. Tag: Fahrt zur Villa Ludwigshöhe, eine herrlich oberhalb der Weinberge gelegene Sommerresidenz des bayrischen Königs Ludwig I, welcher das Schlösschen samt Umgebung einst als "schönste Quadratmeile seines Reiches" bezeichnete.
In den Räumen der alten Sommerresidenz betreut das Landesmuseum Mainz heute die Max-Slevogt-Galerie, welche in einer ständigen Ausstellung Gemälde aus dem Nachlass des Malers Slevogt zeigt, Die Bilder stammen vor allem aus seinem Frühwerk. Darunter hochberühmte Bilder, die der Maler zeitlebens niemals verkaufen wollte und somit erst heute der interessierten Öffentlichkeit zugänglich sind. Franz Theodor Max Slevogt war ein deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner des Impressionismus und Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler. Zusammen mit Lovis Corinth und Max Liebermann gehörte er zu den letzten Vertretern der impressionistischen Freilichtmalerei, welche eine Malerei direkt vor dem Motiv in der freien Natur praktizierten.
Die französischen Impressionisten feierten in ihren Bildern Paris und die Seinelandschaft als "Weltlandschaften" und ließen sie zum Inbegriff bürgerlichen Lebensgefühls Ende des 19. Jahrhunderts werden. Davon inspiriert suchte Slevogt, ähnlich wie sein Berliner Kollege Max Liebermann, eine Landschaft, die seinem eigenen Temperament entsprach. Er malte die Pfalz mit ihren milden Weinhügeln und Wäldern und vermittelte als einer der Ersten ihr mediterranes Flair und ihre südlichen Farben einem größeren Publikum. Seit 1905/06 wurde von Slevogt immer wieder das Thema der Weinlese aufgegriffen. Sein vorrangiges Ziel war es dabei, die Wechselbeziehung als auch Verbundenheit von Weinbauern und Landschaft ins Bild zu setzen. Sein Gemälde "Kleine Weinernte" ist dafür für ein schönes Beispiel.

Nach so viel Historie und Kunst unternehmen wir eine ca. 2-3stündige „Terroire-Wanderung“ mit Verkostung von Rieslingweinen vor Ort. Betrachtet man moderne Weinbergsbodenkarten der Pfalz, erscheinen viele Weinbergslagen als reinster geologischer Flickenteppich. Aufschichtungen und Bruchkanten durch das Aneinanderreiben der tektonischen Platten von Rheinebene und Pfälzerwald sorgten für enorm spannende geologische Verhältnisse. Diese geologische Vielfalt spiegelt sich in den Pfälzer Weinen wieder und gibt ihnen eine Sonderstellung in der Weinwelt.
Wein verändert seinen Charakter mit dem Boden, auf dem die Reben wachsen. Das beweisen Moselschiefer, grobe Kiesböden des Médoc, kalkige Grand-Cru-Lagen im Burgund und die Basaltböden in Forst. Sie haben ihre Herkünfte weltberühmt gemacht.

Bei der Klassifizierung der Weinbergslagen als "Terroir" spielt der Boden neben dem Faktor Klima also eine zentrale Rolle. Der Begriff "Terroir" kann in diesem Zusammenhang sinngemäß als "Herkunft" oder "Heimat" des Weines übersetzt werden. Bodeneigenschaften wie Wasserspeicherfähigkeit oder Nährstoffverfügbarkeit bestimmen nicht nur das Wachstum der Reben, sondern beeinflussen auch den Charakter der Trauben und somit den Geschmack des Weines. Gut durchlüftete, leicht erwärmbare, nicht zu feuchte und wasserdurchlässige Böden mit steiniger, für den Ackerbau oft zu karger Erde bieten die besten Voraussetzungen. Entscheidend für den Begriff „Terroire“ in Verbindung mit hochwertigen Weinen ist ein standortangepasster Weinbau auf einem geologisch genau definiertem Untergrund, selektiver Traubenlese und sorgfältigem Ausbau des Weines.
Bei unserer „Terroirewanderung“ durchstreifen wir ein Gebiet, auf dem wir Weinanbau auf Granit, devonischem Schiefer, Rotliegendem und Sandsteinschutt aus Perm und Trias sowie Mergel und Riffschuttkalken des Miozän vorfinden. Besonders der Riesling reagiert ausgesprochen sensibel auf unterschiedliche Böden und Mineralien. Je trockener ausgebaut, desto größer ist das Geschmackserlebnis. Das Profil der Weine ist dann geprägt von ungeschminkter Frucht, Eleganz und Rasse, die sich keinem Modegeschmack unterwirft.

Bei einem Vergleich unserer 4 Terroireweine werden Sie es selbst feststellen – die Unterschiede liegen Ihnen auf der Zunge! Selbst relativ ungeübte Weinfreunde können dies in direktem Vergleich eindeutig nachvollziehen. Lassen Sie sich überraschen!
Nach der Mittagspause geht es nach Neustadt a.d. Weinstrasse, „Krönungsort der „Deutschen Weinkönigin“ und „Nabel der Deutschen Weinwelt“ generell. Rest des Nachmittags zur freien Verfügung. Gelegenheit zu einem Stadtbummel. (Ü/F).

5. Tag: Von Bad Bergzabern aus laufen wir durch Wälder und Weinberge nach Schweigen und besichtigen das „Deutsche Weintor“.„Vive la France“! Unser Tagesziel ist heute Wissembourg, das Tor zum benachbarten Elsass. Wissembourg ist eine der architektonisch reichsten Städte der nördlichen Elsass. Die Altstadt ist heute noch teilweise von Resten der alten Stadtbefestigung umschlossen. Zu den sehenswertesten Gebäuden der Stadt zählen das „Salzhaus“ (15. Jahrhundert) mit seinem auffallenden Dach, das Maison de l'ami Fritz (um 1550) mit seinem aufwändigen Erker und das klassizistische Rathaus (erbaut 1741 bis 1752), ein Hauptwerk des Straßburger Stadtarchitekten Joseph Massol. Nutzen Sie die Gelegenheit in einem der Bistros am Markt etwas französisches „Savoire Vivre“ bzw. einen leckeren Flammkuchen zu genießen. Bei einer Weindegustation in einer lokalen Vinotek versuchen wir anschließend herauszufinden, worin der Unterschied zwischen Elsässer und Pfälzer Weinen besteht. (Ü/F)

6. Tag: Fahrt nach Wachenheim und Besuch bei „Metzger Hambel“, zu dem schon „Altbundeskanzler Helmut Kohl“ zu pilgern pflegte um sich dort mit echt „Pfälzer Saumagen“ einzudecken. Man könnte fast behaupten, durch Helmut Kohl wurde der Saumagen aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst und „salonfähig“ gemacht. Er lies ihn so prominenten Gästen wie Michael Gorbatschow, Boris Jelzin, Margret Thatcher, John Major, König Juan Carlos von Spanien und vielen mehr servieren. Bei einer Vorführung dürfen wir dem „Meister der Pfälzer Fleischtöpfe“ über die Schulter schauen und anschließend einige Köstlichkeiten wie Saumagen mit und ohne Kastanien vor Ort verkosten. Sichtlich gestärkt geht es dann zur Weinprobe ins renommierte  „VDP-Weigut Bürklin-Wolf“, eines der großen 3 B´s und ältesten und traditionsreichsten Weingüter Deutschlands. Hier werden wir Rieslinge der berühmtesten und noch zu  „durchwandernden“ Forster und Deidesheimer Weinlagen degustieren.

Anschließend geht es hinauf zur immer noch mächtigen Ruine der Wachtenburg. Erbaut im 11./12. Jahrhundert, ist sie das malerische Wahrzeichen der Stadt Wachenheim. Die Wachtenburg gehörte zu einem Burgensystem, das von Kaiser Konrad II. (Salier), dem Staufenkaiser Friedrich I. und Pfalzgraf Konrad von Hohenstaufen zum Schutz der Staufischen Kernlande angelegt wurde. Aufgrund der strategisch günstigen Lage oberhalb von Wachenheim und der sehr schönen Aussicht über die Rheinebene gilt die Burg auch heute noch als „Balkon der Pfalz“.

Mit leichter Steigung laufen wir durchs Odinsthal mit seiner abgelegenen aber feinen Wachenheimer Weinlage über Waldpfade hinauf zum Forster Pechsteinkopf. Vor ca. 53 Millionen Jahren war das Rheintal bzw. der damals in Entstehung begriffene Grabenbruch ein relativ ungemütlicher Ort. Es rumpelte gewaltig im Erdinneren, die Erdkruste dehnte sich, es taten sich Risse und Spalten auf, glutheiße Magma quoll und spritze hervor. Im Rahmen dieser geologischen und tektonischen Vorgänge bildete sich die Vulkankuppe des Pechstein heraus, dessen verwittertes Basaltgestein heute den Forster Weinen eine feine Frucht und ein unverwechselbares und einmaliges Aroma beschert.
Durchs waldige Margaretenthal geht’s wieder hinab und entlang der berühmten Forster Weinlagen Musenhang, Pechstein, Jesuitengarten und Kirchenstück zurück nach Deidesheim. Ein Besuch im „Deidesheimer Weinmuseum“ rundet unsere Weinwanderung ab.

7. Tag (Sa):
Vormittags haben Sie nochmals Gelegenheit in die Wellnesswelt Ihres Hotels einzutauchen. Individuelle Abreise im Laufe des Vormittags.

Anforderungen: Wanderungen von 3-4 Stunden auf Waldwegen und Pfaden.

PAT Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Leistungen:

Leistungen: Unterbringung im Hotel  4* mit HP bzw. Ü/F (Mahlzeiten wie angegeben ÜF = Übernachtung mit Frühstück / HP = Halbpension F/A bzw. F/+ Picknick), Begrüßungssekt, (Massagen und Beautibehandlung in der Wohlfühloase gegen Gebühr), alle Transfers per Bus/Bahn, Wein- & Sektproben mit jeweils 3-4 Weinen, VAT-Wein- und Wanderreiseleitung durch zertifizierten Kultur & Weinbotschafter Pfalz. Nicht enthalten: Besichtigungsgebühren / Eintritte

Anforderungen: Wanderungen von 3-5 Stunden inkl. weinbautechnischen Erläuterungen auf Waldwegen und Pfaden.

Reisetermine und Preise:
Weinerlebnis – links und rechts der Weinstrasse
Preis:980,- EUR ab / bis Neustadt / Weinstrasse

EZ-Zuschlag + 180,- EUR

Termin:DE-WWB20A  19.07.2020 - 25.07.2020
Teilnehmer:6 bis 18 Personen
PAT Servicetelefon:
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